Cedrik hat von Mai bis August 2020 sein Praktikum als Mediengestalter in unserer Werbeagentur in Münster absolviert. Wir hatten viel Spaß mit ihm, haben ordentlich herumgealbert und uns gefreut, einen so talentierten Schüler bei uns haben zu dürfen. An seinem vorletzten Tag haben wir ein kleines Interview mit ihm gemacht, um allen zukünftigen Praktikanten einen kleinen Einblick in ein Praktikum bei ryanup zu geben.

Hi Cedrik! Also, erzähl’ mal: Wie kam es dazu, dass du dich für ein Praktikum in unserer Werbeagentur entschieden hast?

Ich mache gerade eine schulische Ausbildung beim Adolph-Kolping-Berufskolleg in Münster. Im Rahmen der Ausbildung müssen wir ein schulisches Praktikum machen. Ich hatte von Anfang an vor, mein Praktikum in einer Werbeagentur zu machen, also habe ich nach einer Agentur in der Nähe Münsters gesucht.

Zu dem Zeitpunkt wurde mir ryanup von einer Freundin empfohlen. Ich habe mich online danach erkundigt und fand die Website allein vom Design her von Anfang an geil. Besonders der Aufbau und das Farbschema haben mich überzeugt. Also habe ich eine Bewerbung rausgeschickt – und jetzt sitze ich hier.

Mit welchen Erwartungen bist du in dein Agentur-Praktikum gegangen?

Grundsätzlich bin ich natürlich gekommen um zu lernen. Ich wollte einen Einblick in die Arbeitswelt einer Werbeagentur bekommen, gerade weil ich vorher gar keinen Kontakt zum Bereich Design und Marketing hatte. Programme wie Adobe Illustrator und Photoshop kannte ich schon aus der Schule, die Skills wollte ich aber für meine spätere Laufbahn verbessern, sowohl schulisch als auch karrieretechnisch.

Und wurden deine Erwartungen erfüllt?

Ja, auf jeden Fall. In Programmen, in denen ich sonst bisher nicht so gut war, wie zum Beispiel Photoshop, habe ich mich verbessert. Illustrator habe ich vorher auch schon viel privat genutzt und trotzdem noch so einige Hacks gelernt. Mit den unterschiedlichen Webdesign Tools habe ich Webdesign und den Aufbau von Websites generell verstanden. In After Effects habe ich ein wenig Animation gelernt, wovon ich vorher gar keinen Plan hatte, außer vielleicht durch’s Videos schneiden. Ich habe einen Greenscreen aufgebaut, eingerichtet und damit experimentiert. Auch überhaupt das Thema Ausleuchtung ist total spannend. Zwischendurch sollte ich immer mal wieder Fotos in der Agentur machen; durch’s Herumexperimentieren habe ich gelernt, was Bildwinkel und -kompositionen ausmachen. Außerdem habe ich auch größere Aufgaben bekommen und konnte an etwas Sinnvollem mitarbeiten. Dass ich mein eigenes Rollup erstellen konnte, hat meine Erwartungen hier weit übertroffen. Dafür wurde mir auch viel Zeit eingeräumt und das Rollup am Ende auch mit meinem Namen für die Agentur gedruckt.

Was hat dir bei deinem Praktikum als Mediengestalter in unserer Werbeagentur am meisten Spaß gemacht?

Arbeitstechnisch hat mir das Rollup am meisten Spaß gemacht, was auch das Zeitintensivste hier war. Grundsätzlich war es aber das Arbeitsklima: Es ist cool, mit Leuten zusammenzuarbeiten, die jung sind und Bock haben. Man kann sich darauf verlassen, seine Fragen beantwortet zu bekommen, weil es hier Leute gibt, die in den unterschiedlichsten Bereichen Erfahrung haben. Es ist ein wirklich gutes Miteinander hier. An Programmen hat mir Illustrator weiterhin am meisten Spaß gemacht, in kleinen Leerlaufphasen habe ich auch immer wieder damit herumexperimentiert. Photoshop finde ich generell immer noch ziemlich interessant, merke aber auch, dass es nicht so einfach ist, in diese Programme reinzukommen.

Was genau hast du bei deinem Praktikum hier dazugelernt?

Technisch habe ich wohl am meisten bei Photoshop gelernt, wie das Freistellen mit verschiedenen Tools, das setzen von Logos oder das Einfärben und Markieren von bestimmten Objekten. Fast schon spannender war aber der Einblick in die Arbeitswelt einer Werbeagentur: Du machst nichts alleine, sondern arbeitest zusammen mit dem Team an einem Projekt. Du bist nicht alleine für alles verantwortlich, die Aufgaben werden auf Fachbereiche und Stärken der Mitarbeiter verteilt. Und hier sind alle Mitarbeiter verlässlich.

Wie sah dein typischer Tagesablauf in unserer Agentur aus?

Puh… Ich hatte nie den gleichen Tagesablauf. Habe immer mal wieder ein bisschen an meinem Rollup gearbeitet und nebenbei Aufträge aus verschiedensten Bereichen bekommen. Es war immer was zu tun – und definitiv nie langweilig.

Und was war deine größte Herausforderung hier?

Ganz am Anfang habe ich die Aufgabe bekommen, mit Photoshop ein Motiv freizustellen, Filter zu legen und so weiter. Ich habe mir mehrfach erklären lassen, wie das funktioniert, aber habe es einfach nicht hinbekommen, also habe ich eine andere Aufgabe bekommen. Weil ich ziemlich perfektionistisch bin, war ich ein wenig sauer, dass ich das nicht so geschafft habe wie ich wollte. Dass ich die Aufgabe wieder abgeben musste, war sonst aber gar nicht schlimm, es wurde auch null negativ aufgenommen. Und ich weiß, dass ich das jetzt deutlich besser hinkriegen würde.

Hattest du die Möglichkeit, dein Design-Talent unter Beweis zu stellen?

Auf jeden Fall! Beim Rollup konnte ich mich komplett austoben, das wurde auch von allen hier ziemlich gefeiert. Auch am Erstellen von individuellen Smileys für einen Kunden hatte ich viel Spaß.

Was würdest du sagen: Welche Eigenschaften oder Skills von dir haben sich durch dein Praktikum hier verbessert?

Meine Teamfähigkeit ist das erste, was mir einfällt. Ich bin auch ein wenig strukturierter geworden und hatte einen festeren Zeitplan – ich hatte zwar nie eine Deadline, aber manche Sachen müssen eben irgendwann fertig sein. Außerdem bin ich mit Leuten und im Arbeitsumfeld lockerer geworden, wohl durch das entspannte Klima hier.

Hat dein Praktikum in unserer Werbeagentur deinen zukünftigen Berufsweg beeinflusst?

Definitiv. Ich habe gelernt, dass es mir noch schwer fällt, lange am Schreibtisch zu sitzen, ich aber mega Bock darauf hab, zu illustrieren und weiter mit den Programmen zu arbeiten. Während der Schulzeit habe ich mich vor kurzem noch gefragt, ob ich überhaupt Lust auf das alles habe. Das Praktikum hat mir gezeigt, dass die Antwort darauf ein klares „Ja“ ist.

Und was genau möchtest du später ein mal machen?

Ich möchte auf jeden Fall in Richtung Modedesign gehen. Ob ich dann Sachen entwerfe oder einfach nur Prints für Shirts designe, weiß ich noch nicht, aber ich habe Bock auf irgendwas in der Richtung.

Hattest du Ängste vor dem Praktikum?

Nicht wirklich… Vielleicht, mit den Leuten nicht klarzukommen, die Angst ist aber wirklich schnell verflogen. Ich habe mich von Tag eins sehr wohl gefühlt und wurde sofort als Teammitglied behandelt.

Hast du irgendwelche Tipps? Was würdest du deinen Nachfolgern mitgeben – für die Bewerbung und die Arbeit hier?

Ich habe ryanup per DM angeschrieben und dann ’ne Bewerbung hinterhergeschickt. Die Bewerbung selbst war ziemlich einfach, wichtiger ist wahrscheinlich das Portfolio. Dazu habe ich meine Facharbeit als kleine Überraschung und Referenz gelegt.Was die Arbeit selbst angeht, ist mein größter Tipp:

Einfach mal den Mund aufmachen. Ich habe mich vor allem anfangs häufig nicht getraut nachzufragen, aber man bekommt jede Frage gut beantwortet. Und falls nicht, findet man zusammen eine Lösung. Du hast immer wen, der dir über die Schulter guckt, die Freiheit, dich inspirieren zu lassen, kannst dir viel selbst beibringen und deine Ideen verwirklichen. Außerdem musst du nicht unbedingt immer nach dem gehen, was dir vorgeschrieben wird – mach ein wenig dein Ding, das wird auch gerne gesehen.

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