Antonia
Fechner

Im letzten Winter hat die wunderbare Antonia ihr ryanup-Praktikum absolviert und uns mit ihrem riesigen Talent begeistert – auch im Lockdown und aus dem Homeoffice. Wie üblich haben wir uns Antonia am Ende ihres Praktikums geschnappt und ein kleines Interview mit ihr gemacht, um Feedback zu bekommen und zukünftigen Praktikanten einen Einblick in unsere Arbeit zu geben. Viel Spaß mit dem Interview!

Hi Antonia! Du warst jetzt ein halbes Jahr hier, wir beginnen trotzdem mit dem Anfang: Warum hast du dich für ein Praktikum in unserer Designagentur entschieden?

Eigentlich brauchte ich das Praktikum für mein Studium, durch Corona fiel das allerdings weg. Aber weil ich euch ziemlich cool fand, wollte ich das Praktikum trotzdem machen; ich denke, wäre ich zu einer anderen Designagentur gegangen, die ich nicht so cool fände, hätte ich das auch nicht gemacht. Ich hatte ja 3 Vorstellungsgespräche hier in Münster –und ihr wart mir am sympathischsten!

Wie bist du denn auf uns gestoßen? Und was genau hat dich in dem Moment überzeugt?

Ich habe online nach Designagenturen recherchiert und eure Website ist sofort herausgestochen, die fand ich sehr cool. Also gefunden habe ich euch über Google, überzeugt hat mich euer gesamtes Auftreten!

Du hattest doch bestimmt einige Erwartungen an dein Praktikum in unserer Agentur – wurden diese erfüllt?

Ja, auf jeden Fall! Ich wollte unbedingt mehr über die Adobe-Programme lernen, da habe ich auch viel mitnehmen können. Außerdem bin ich mir jetzt ziemlich sicher, dass ich später genau das machen möchte, was ihr gerade macht. Und ich wollte noch lernen, wie's generell so in einer Agentur läuft – und das habe ich auch.

Und was hat dir am meisten Spaß gemacht?

Auf jeden Fall einfach die Gespräche mit euch, zumindest als ich noch in die Agentur kommen konnte. Was meine Aufgaben angeht, waren es die Mockups und natürlich mein letztes Projekt, die Bierdose.

Wie sah dein typischer Tagesablauf in deinem Agenturpraktikum aus?

So ziemlich das erste an meinem Tag war zu fragen, was ich machen kann, weil ich selten so große Aufgaben hatte, dass ich über mehrere Tage daran arbeiten konnte. Dann habe ich mich an's Werk gemacht und zwischendurch auch immer mal neue Aufgaben bekommen.

Was war die größte Herausforderung in deinem Praktikum?

Gute Frage! Ich glaube, dass ich im Homeoffice sein musste, und hier wirklich konsequent weiterarbeite. Manchmal, wenn etwas nicht schnell fertig werden musste, habe ich mich auch mal ablenken lassen.

Würdest du sagen, dass du dein Talent bei uns unter Beweis stellen konntest?

Ja, auf jeden Fall! Definitiv bei den Mockups, vielleicht bei der Bierdose. Bei der Aufgabe mit dem Darstellen der verschiedenen Formate war nicht wirklich viel "Talent" dabei, aber auch das war auf jeden Fall eine Herausforderung, der ich mich erfolgreich gestellt habe.

Was hast du in unserer Agentur dazugelernt?

Auf jeden Fall super viel in Photoshop und am Ende auch in Illustrator. Bestimmt auch irgendwelche anderen Skills, vielleicht soziale? (lacht)

Fällt dir da was konkretes ein?

Hm, das ist kein direkter Skill, aber ich habe viele kleinere Sachen gelernt, wie z.B. dass man bei Layouts immer Kontraste braucht, egal ob es um Hierarchien von Schriften oder verschiedene Farben geht. Oder dass man oft nicht komplett Schwarz benutzt, sondern eher ein dunkles Grau. Also eher viele kleine Basics, die ich aber sehr hilfreich finde!

Wie fandest du das Arbeitsklima bei ryanup?

Perfekt, ein Träumchen. (lacht) Sehr chillig, sehr familiär – nur den Tischkicker habe ich vermisst. Dafür gab's Popcorn!

Was möchtest du später einmal machen?

Puh, immer diese Zukunftsfragen! (lacht) Ich schätze mal Kommunikationsdesign in einer Agentur. Und ich hoffe, dass ich irgendwelche coolen Kampagnen designen kann, hinter denen ich wirklich stehe.

Hast du Tipps an deine Nachfolger als Praktikanten in unserer Designagentur?

Nicht zu nervös sein, sind alle ganz nett. Immer nachfragen, wenn man Fragen hat, und nicht immer darüber nachdenken, dass man irgendwen damit nerven könnte. Und Shortcuts aufschreiben!

Gab es während deines Praktikums Bedenken oder Ängste, die sich bestätigt haben?

Ich glaube nicht, ne. Ich hatte auch eigentlich keine Bedenken oder Ängste... Ach so, doch! Aber das hat sich nicht bestätigt: Ich hatte ein bisschen Angst, dass ich zu viel in meine Bewerbung geschrieben habe, was ich dann nicht erfüllen könnte. Das war aber gar kein Problem.

Was hat dich am meisten überrascht?

Die Offenheit, also dass alle aus der Agentur mir was beigebracht und auch gerne was mit mir zusammen gemacht haben. Und wie alles in einer Designagentur so abläuft! Also dass jeder seine Aufgaben und Projekte hat, an denen er arbeitet, und dass die Aufgabenverteilung auch was mit Zeit und Kapazitäten zu tun hat. Ich wusste vorher nicht, dass das so abläuft, ich dachte eher dass immer alle zusammen an einer Sache arbeiten. (lacht)

Kannst du deine Zeit bei uns in 3 Worten beschreiben?

Puh, das ist so schwierig! Hilfreich, spaßig... und ein drittes muss ich mir noch überlegen. (Es blieb bei den 2 Worten. Anm. der Red.)

Was würdest du am liebsten lernen?

Auf Design bezogen oder generell? Generell sage ich immer Gitarre spielen. Und bezogen auf Design... puh! Ich glaube, mich mit Layouts und Schriftarten auskennen. Da habe ich noch gar keinen Plan von.

Was hat die an deinem Praktikum oder unserer Agentur nicht gefallen?

Ich glaube nur, dass ich so lange im Homeoffice sein musste! Aber da könnt ihr ja nichts für. (lacht)

Was war dein schönster Moment bei deinem Praktikum?

Eigentlich jeder Moment, in dem etwas von mir gefeiert wurde, sei es ein Mockup oder die Bierdose. Einen besonderen Moment hatte ich da gar nicht.

Alles klar, letzte Frage: Wann hast du gemerkt, dass du kreativ bist? Das muss auch nicht im Praktikum gewesen sein!

Wäre auch komisch, wenn ich erst im Designpraktikum gemerkt hätte, dass ich kreativ bin! (lacht) Hm, wahrscheinlich irgendwann in der Schule, im Kunstunterricht oder so? Schwer zu sagen, aber das Ganze ist nochmal wiedergekommen, als meine Mutter mir mal eine Staffelei geschenkt hat. Da ist es wieder aufgelodert. Natürlich fotografiere ich auch schon lange – allerdings nicht so viel, wie ich gerne würde. (lacht)

Cedrik

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